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SAP für Nahrungs- und Genussmittel

SAP für Food & Beverage – wenn Prozesse in der Realität funktionieren müssen

Wir unterstützen Food-&-Beverage-Unternehmen dabei, Produktionsplanung zu stabilisieren, Chargen zuverlässig rückzuverfolgen und Supply-Chain-Prozesse transparenter zu steuern – mit SAP-Lösungen, die zum Betrieb passen.

Wir verbinden reale Food-Prozesse mit moderner SAP-Architektur – praxisnah, integriert und zukunftssicher.

Kurze Haltbarkeiten, volatile Rohstoffe, hoher Qualitätsdruck und komplexe Lieferketten: Food & Beverage stellt besondere Anforderungen an Prozesse und Systeme. Genau hier setzen wir an – mit Branchenverständnis, SAP-Know-how und einem klaren Fokus auf Umsetzbarkeit.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele Food-&-Beverage-Unternehmen arbeiten bereits mit SAP – und kämpfen trotzdem im Alltag mit Instabilität, manuellen Eingriffen und fehlender Transparenz.

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Produktionsplanung funktioniert nur unter permanentem Druck

Planungen müssen täglich manuell angepasst werden, weil Prozesse nicht stabil genug aufgestellt sind.
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Rückverfolgbarkeit wird erst im Ernstfall zum Problem

Chargen sind nur mit hohem Aufwand nachvollziehbar – und im Falle eines Rückrufs fehlt die notwendige Geschwindigkeit.
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Fachbereich und IT sprechen nicht dieselbe Sprache

Unterschiedliche Sichtweisen auf Prozesse führen zu Medienbrüchen, Abstimmungsaufwand und ineffizienten Abläufen.
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S/4HANA allein löst keine Prozessprobleme

Ohne sauber definierte Prozesse und klare Strukturen bleibt das Potenzial der Technologie ungenutzt.

Wir helfen Ihnen dabei, genau diese Lücke zu schließen, praxisnah, strukturiert und mit Blick auf Ihre operative Realität.

Jan Steinberg

Senior Director Logistics

Warum Food & Beverage besondere Anforderungen an SAP stellt

In kaum einer Branche treffen operative Dynamik und regulatorische Anforderungen so direkt aufeinander wie in Food & Beverage. Produktionsbedingungen ändern sich kurzfristig, Rohstoffe schwanken in Verfügbarkeit und Qualität, Haltbarkeiten müssen berücksichtigt werden und Rückverfolgbarkeit ist kein Nice-to-have, sondern Pflicht.

Standardansätze greifen hier oft zu kurz. Entscheidend ist nicht nur, was SAP technisch kann – sondern wie Prozesse entlang von Produktion, Qualität, Logistik und Planung tatsächlich zusammenspielen.

Volatile Rohstoffe und schwankende Verfügbarkeiten

Rohstoffe sind in der Food-&-Beverage-Branche häufig nur begrenzt planbar – Qualität, Menge und Verfügbarkeit können kurzfristig variieren. In der Praxis führt das zu ständigen Anpassungen in der Produktionsplanung, erhöhtem Abstimmungsaufwand und einer hohen Abhängigkeit von aktuellen Daten. SAP-Prozesse müssen diese Dynamik abbilden – sonst bleibt Planung reaktiv statt steuerbar.

MHD- und Haltbarkeitsanforderungen bestimmen die Prozesslogik

Mindesthaltbarkeitsdaten und Verbrauchsfristen beeinflussen nahezu alle Prozesse – vom Einkauf über die Produktion bis zur Auslieferung. Chargen, Lagerbestände und Disposition müssen kontinuierlich auf Haltbarkeit abgestimmt werden, um Verluste und Abschreibungen zu vermeiden. Das erfordert Systeme, die Haltbarkeiten aktiv in Entscheidungen einbeziehen – nicht nur dokumentieren.

Regulatorische Anforderungen bestimmen, wie Prozesse funktionieren müssen

Vorgaben wie Rückverfolgbarkeit, Kennzeichnungspflichten, HACCP oder Verpackungsrichtlinien sind keine Zusatzanforderungen – sie definieren die Struktur der Prozesse selbst. In der Praxis bedeutet das: Daten, Dokumentation und Abläufe müssen jederzeit prüfbar, konsistent und vollständig sein. Die Herausforderung liegt darin, diese Anforderungen so in SAP abzubilden, dass sie den Betrieb unterstützen – statt ihn zu verlangsamen.

Rückverfolgbarkeit entscheidet im Ernstfall über Reaktionsfähigkeit

Im Falle eines Produktrückrufs muss innerhalb kürzester Zeit nachvollziehbar sein, welche Chargen betroffen sind – und wo sie sich befinden. Das setzt durchgängige Datenflüsse über Einkauf, Produktion, Lager und Distribution hinweg voraus. Systeme müssen diese Transparenz in Echtzeit liefern – nicht erst durch manuelle Recherche.

Fachbereich und IT müssen eng verzahnt zusammenarbeiten

Prozesse in Food & Beverage sind stark von operativen Anforderungen geprägt – gleichzeitig müssen sie systemseitig sauber abgebildet werden. Ohne klare Abstimmung entstehen Medienbrüche, manuelle Workarounds und instabile Abläufe. Erfolgreiche Lösungen verbinden fachliches Prozessverständnis mit technischer Umsetzung – und nicht isolierte Optimierungen.

Verpackung und Nachhaltigkeit erhöhen die Komplexität zusätzlich

Gesetzliche Anforderungen wie das Verpackungsgesetz oder neue EU-Vorgaben erhöhen die Anforderungen an Dokumentation, Materialnachweise und Reporting. Unternehmen müssen Verpackungsmengen erfassen, Recyclingfähigkeit nachweisen und nachhaltige Kriterien berücksichtigen. Diese Anforderungen greifen direkt in bestehende Prozesse ein und müssen systemseitig integriert werden.

Regulatorische Anforderungen bestimmen, wie Ihre Prozesse funktionieren müssen

In der Food-&-Beverage-Branche sind gesetzliche Anforderungen kein Nebenthema – sie sind die Grundlage Ihrer Prozesse. Themen wie Rückverfolgbarkeit, Kennzeichnung, Qualität und Verpackung bestimmen, wie Produktion, Supply Chain und Planung in der Praxis umgesetzt werden müssen.

Rückverfolgbarkeit (Traceability)

Gesetzliche Vorgaben verlangen, dass jede Charge entlang der gesamten Lieferkette nachvollziehbar ist – vom Rohstoff bis zum Endprodukt. In der Praxis bedeutet das:

  • → Daten müssen systemübergreifend konsistent verfügbar sein
  • → Chargeninformationen dürfen nicht verloren gehen
  • → Rückrufe müssen in kürzester Zeit möglich sein

Unser Fokus: Wir sorgen dafür, dass Rückverfolgbarkeit nicht nur theoretisch vorhanden ist – sondern im Ernstfall zuverlässig funktioniert.

HACCP / Lebensmittelsicherheit

Unternehmen müssen Risiken identifizieren, kontrollieren und dokumentieren.

In der Praxis bedeutet das:

  • → klare Prüf- und Freigabeprozesse
  • → lückenlose Dokumentation
  • → Verbindung von Qualitätssicherung und Produktion

Unser Fokus: Wir integrieren Qualitätsprozesse nahtlos in SAP-Abläufe – statt zusätzlicher manueller Nebenprozesse.

Kennzeichnung & Allergenmanagement

Falsche oder unvollständige Deklarationen können rechtliche und wirtschaftliche Folgen haben.

In der Praxis bedeutet das:

  • → konsistente Stammdaten
  • → saubere Deklarationsprozesse
  • → sichere Übergabe an Etikettierung und Verpackung

Unser Fokus: Wir schaffen die Grundlage für korrekte und automatisierte Kennzeichnung aus einem System heraus.

Verpackung, Nachhaltigkeit & gesetzliche Anforderungen

Themen wie Verpackungsgesetz, Recyclingquoten und ESG-Anforderungen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

In der Praxis bedeutet das:

  • → Dokumentation von Verpackungsmaterialien
  • → Nachweis von Mengen und Recyclingfähigkeit
  • → Integration in bestehende Prozesse

Unser Fokus: Wir unterstützen dabei, regulatorische Anforderungen systemseitig abzubilden – ohne Prozesse unnötig zu verkomplizieren.

Unser Unterschied

Viele SAP-Projekte scheitern nicht an der Technik – sondern daran, dass regulatorische Anforderungen nicht sauber in Prozesse übersetzt werden. Genau hier liegt unser Unterschied: Wir verstehen nicht nur SAP – sondern auch die regulatorischen Anforderungen der Food-&-Beverage-Branche und deren Auswirkungen auf den Betrieb.

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Regulatorische Anforderungen werden zu funktionierenden Prozessen

Gesetzliche Vorgaben wie Rückverfolgbarkeit, HACCP oder Kennzeichnungspflichten beeinflussen direkt, wie Ihre Prozesse aufgebaut sein müssen. Wir sorgen dafür, dass diese Anforderungen nicht isoliert betrachtet werden, sondern nahtlos in Ihre operativen Abläufe integriert sind – von der Planung bis zur Auslieferung.
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Rückverfolgbarkeit, Qualität und Compliance sind Teil des Systems – nicht zusätzlicher Aufwand

Viele Unternehmen bilden regulatorische Anforderungen über manuelle Prozesse oder zusätzliche Tools ab. Unser Ansatz ist es, diese Themen direkt in SAP zu verankern – mit durchgängigen Daten, klaren Prozessen und jederzeit nachvollziehbaren Informationen.
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Praxisorientierte Lösungen, die im Betrieb bestehen

Entscheidend ist nicht, was theoretisch möglich ist – sondern was im Tagesgeschäft funktioniert. Wir entwickeln Lösungen, die Ihre reale Prozesslandschaft berücksichtigen und nachhaltig tragfähig sind – statt zusätzlicher Komplexität zu schaffen.

Viele Unternehmen orientieren sich zusätzlich an Standards wie:

  • IFS Food
  • BRCGS Food Safety
  • ISO 22000
  • HACCP

Diese Anforderungen fließen direkt in Prozessgestaltung, Qualitätsmanagement und Rückverfolgbarkeit ein – und müssen in SAP konsistent abgebildet werden.

Regulatorische Anforderungen sind in Food & Beverage kein Zusatz – sie definieren, wie Ihre Prozesse funktionieren müssen.

Unsere Schwerpunkte im Food-&-Beverage-Umfeld

Produktionsplanung

Produktionsplanung stabilisieren

Wenn Planung nur mit täglichem Eingreifen funktioniert, kostet das Zeit, Ressourcen und Verlässlichkeit. Wir helfen dabei, Planungsprozesse robuster aufzusetzen – für mehr Stabilität, weniger Eskalation und bessere Steuerbarkeit.

  • Klare Planungslogik statt dauerhafter Ausnahmefälle
  • Weniger manuelle Eingriffe und Abstimmungsschleifen
  • Bessere Transparenz über Kapazitäten, Bedarfe und Engpässe

Chargenrückverfolgung

Chargen zuverlässig rückverfolgen

Rückverfolgbarkeit muss im Ernstfall schnell, eindeutig und belastbar funktionieren. Wir unterstützen Sie dabei, Chargenprozesse sauber abzubilden und Informationen entlang der gesamten Prozesskette transparent verfügbar zu machen.

  • Durchgängige Nachvollziehbarkeit statt manueller Recherche
  • Schnellere Reaktion im Audit- oder Reklamationsfall
  • Mehr Sicherheit für Qualität, Compliance und operative Abläufe

Supply Chain transparenter steuern

Supply Chain transparenter und planbarer machen

Viele Unternehmen reagieren im Tagesgeschäft permanent auf neue Situationen. Unser Ziel ist es, die Supply Chain so aufzusetzen, dass Sie vorausschauender agieren können – mit klareren Daten, abgestimmten Prozessen und besserer Entscheidungsgrundlage.

  • Mehr Transparenz entlang der Liefer- und Produktionskette
  • Weniger Reaktion, mehr Planung
  • Höhere Prozesssicherheit in einem volatilen Umfeld

Unser Ansatz: Nicht nur SAP einführen – sondern Prozesse wirksam verbessern

Erfolgreiche SAP-Projekte in Food & Beverage entstehen nicht allein durch Technologie. Entscheidend ist, wie gut Prozesse, Daten, Rollen und betriebliche Realität zusammenpassen.

Deshalb denken wir nicht in einzelnen Modulen, sondern in End-to-End-Abläufen. Wir analysieren, wo Prozesse instabil werden, wo SAP Potenziale nicht nutzt und wo pragmatische Verbesserungen den größten Effekt bringen.

Branchenverständnis

Wir kennen die operativen Anforderungen von Food-&-Beverage-Unternehmen – von Planung über Qualität bis Logistik.

Pragmatismus

Wir entwickeln keine Konzepte für die Schublade, sondern Lösungen, die im Tagesgeschäft tragfähig sind.

Mittelstandsorientierung

Wir arbeiten so, dass Anforderungen, Tempo und Entscheidungswege des Mittelstands berücksichtigt werden.

Was Sie davon haben

Unser Fokus liegt auf spürbaren Verbesserungen im Tagesgeschäft – nicht auf theoretischen Zielbildern.

Stabile Produktion statt täglicher Ad-hoc-Steuerung

Ihre Produktions- und Planungsprozesse laufen verlässlich – ohne ständige manuelle Eingriffe und kurzfristige Korrekturen.

Transparenz dort, wo es wirklich darauf ankommt

Chargen- und qualitätsrelevante Informationen sind jederzeit verfügbar und nachvollziehbar – ohne manuelle Recherche.

Weniger Aufwand, mehr Fokus auf das Wesentliche

Manuelle Tätigkeiten und Abstimmungsschleifen werden reduziert, sodass Ihre Teams effizienter arbeiten können.

Bessere Entscheidungen auf Basis verlässlicher Daten

Fachbereiche und IT greifen auf konsistente Informationen zu und treffen fundierte Entscheidungen entlang des gesamten Prozesses.

Sicher aufgestellt für Wachstum und Veränderung

Ihre Prozesse sind so aufgebaut, dass sie auch bei steigender Komplexität oder Transformation stabil funktionieren.

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Praxisnah gedacht. Nachhaltig umgesetzt.

Sprechen Sie uns an!

Je nach Ausgangssituation stehen dabei unterschiedliche Ziele im Vordergrund: weniger Planungsaufwand, schnellere Rückverfolgbarkeit, stabilere Abläufe oder mehr Transparenz entlang der Supply Chain.

Oft gestellte Fragen

Für welche Unternehmen ist diese Lösung relevant?

Produktionsplanung stabilisieren

Für Food-&-Beverage-Unternehmen, die ihre SAP-gestützten Prozesse in Produktion, Planung, Qualität oder Supply Chain verbessern möchten – insbesondere dann, wenn bestehende Abläufe zu aufwendig, instabil oder wenig transparent sind.

Begleiten Sie eher Transformationen oder Optimierungen im Bestand?

Beides. Wir unterstützen sowohl bei Transformationsvorhaben als auch bei der gezielten Verbesserung bestehender Prozesse und SAP-Strukturen.

Wie starten wir am besten?

In der Regel mit einem strukturierten Austausch über Ihre aktuelle Situation, die größten Engpässe und die Bereiche mit dem höchsten Handlungsdruck. Darauf aufbauend lassen sich die sinnvollsten nächsten Schritte ableiten.

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Lassen Sie uns über Ihre Food-&-Beverage-Herausforderungen sprechen

Ob instabile Planung, aufwendige Chargenprozesse oder fehlende Transparenz in der Supply Chain – wir unterstützen Sie dabei, konkrete Verbesserungen zu identifizieren und wirksam umzusetzen.

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food & beverage Alliance

Ergänzend zu unserem eigenen Beratungsangebot haben wir zusammen mit 4 weiteren führenden SAP-Beratungshäusern, ebenfalls Spezialisten für Nahrung & Genuss, die food & beverage  Alliance gegründet. Die food & beverage Alliance ist eine Kooperation namhafter SAP-Beratungshäuser, die über eine langjährige Expertise in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie verfügen. Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, die Expertise und die Serviceleistungen aller Partner zu bündeln. Gemeinsam bieten wir Ihnen mehr als 20 Jahre Erfahrung und 122 Experten an 19 Standorten.